Wie reinige ich mein Ohr richtig?

Wattestäbchen? Bloß nicht! Dass man diese lieber in die unmittelbare Nähe eines Gehörganges bringen sollte, predigen Ohrenärzte und Akustiker seit Jahren. Mit besagten Wattestäbchen macht man das Ganze womöglich nur noch schlimmer, da man das Schmalz schön tief in den Gehörgang hineinschiebt und somit  das Trommelfell schädigen kann. Am besten macht man: gar nichts!

Denn das Ohr reinigt sich in der Regel ganz von selbst. Das von vielen Menschen als eklig empfundene Ohrenschmalz – fachmännisch Cerumen genannt – ist nämlich ein wahres Multitalent: Zum einen transportiert es das, was im Ohr nichts zu suchen hat, zum Beispiel Staub, zuverlässig nach draußen. Zum anderen befeuchtet und pflegt es den Gehörgang. Das Ohr fühlt sich trotzdem irgendwie schmutzig an? In diesem Fall lässt man einfach warmes Wasser (Körpertemperatur!) oder eine Salzlösung in den Gehörgang laufen und das Sekret vorsichtig abtupfen – natürlich nur, wenn das Ohr nicht beschädigt ist. Ansonsten gilt: Finger weg!

Hier ist der Fachmann gefragt, sprich der HNO-Arzt.

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